Fristverlängerung zur Meldung von kommunalen Infrastrukturen an die BNetzA

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) betreibt mit dem Infrastrukturatlas ein Informationssystem für den Breitbandausbau. In diesem werden Infrastrukturen, die für den Breitbandausbau mitgenutzt werden können, dargestellt.

Kommunen sind angehalten, die in ihrem Besitz befindlichen und für den Breitbandausbau relevanten Einrichtungen der BNetzA zu melden. Die Frist hierfür wurde bis zum 31.07.2020 verlängert. Zu den zu meldenden Infrastrukturen zählen:

• Glasfaserleitungen

• Leerrohre/Schutzrohre

• Abwasserleitungen

• Richtfunkstrecken

• Funkmasten

• Ampeln

• Straßenlaternen

• Zugangspunkte

• Bauwerke

• Point of Presence (POP)

• Hauptverteiler (HVt)

• Kabelverzweiger (KVz)

Außerdem können Kommunen einen Zugang zum Infrastrukturatlas beantragen, um diesen für allgemeine Planungs- und Förderzwecke oder Mitverlegung im Rahmen von Straßenbaumaßnahmen zu nutzen.

Weitere Informationen zu dem Altas finden Kommunen auf der Website der BNetzA.

Der Antrag kann unter folgendem Pfad online gestellt werden:

www.bundesnetzagentur.de/zis-antrag