Landesregierungen für Wegfall der Aufgreifschwelle bei künftiger „Graue-Flecken-Förderung“

Niedersachsen und Bremen setzen sich für den Wegfall der Aufgreifschwelle ein, um einen flächendeckenden Ausbau mit Gigabitinfrastruktur bis 2025 zu ermöglichen.

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Auf Initiative der Hessischen Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung, Prof. Dr. Kristina Sinemus, wurde ein Plädoyer für den Wegfall der Aufgreifschwelle beim Breitbandausbau zugunsten von Glasfaser-Infrastruktur an die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, gesendet. Zu den Unterzeichnern gehören der Niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd Althusmann sowie die Bremer Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa, Kristina Vogt. In der künftigen „Graue-Flecken-Förderung“ wäre somit nicht mehr die Geschwindigkeit im Download entscheidend für die Förderfähigkeit einer Adresse, sondern das Vorhandensein von Gigabitinfrastruktur.

Das Plädoyer im Wortlaut finden Sie hier.