Gigabitbüro des Bundes startet

Das Breitbandbüro des Bundes bekommt unter neuer Projektträgerschaft einen neuen Namen und wird zum Gigabitbüro des Bundes. Das Kompetenzzentrum des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) wird künftig unter neuer Leitung und mit neuem Team von der PwC GmbH WPG betrieben.

Unberührt von dem Wechsel bleibt die Bundesförderung Breitband des BMVI, deren Projektträger nach wie vor die atene KOM ist. Förderanträge der Kommunen bleiben von diesem Wechsel somit unberührt.

Das Gigabitbüro des Bundes führt die bewährte Arbeit des nationalen Kompetenzzentrums fort und wird zugleich neue bedarfsgerechte Angebote entwickeln, um den Ausbau digitaler Infrastruktur in Deutschland auch künftig aktiv mit zu begleiten und als wichtige Schnittstelle zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu fungieren.

Mit der Neuausrichtung zum Gigabitbüro des Bundes trägt das BMVI aktuellen gesellschaftlichen und technologischen Entwicklungen beim Ausbau digitaler Infrastruktur Rechnung. Denn auf dem Weg zur Gigabit-Gesellschaft entwickeln sich die Anforderungen der Bürgerinnen und Bürger sowie auch die technischen Voraussetzungen fortlaufend weiter.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den Kollegen in Berlin“, sagt Peer Beyersdorff, Geschäftsführer des Breitbandzentrums Niedersachsen-Bremen. „Die Arbeit der Breitbandzentren ist sowohl auf nationaler, als auch auf regionaler Ebene wichtig, um die unterschiedlichen Akteure beim Breitbandausbau zusammen zu bringen. Wir ergänzen uns in den Aufgaben und freuen uns darauf gemeinsam am flächendeckenden Ausbau mit leistungsstarken digitalen Infrastrukturen zu arbeiten“, so Beyersdorff zu der zukünftigen Zusammenarbeit.

Das Gigabitbüro des Bundes ist unter www.gigabitbuero.de zu erreichen.