Durch die Verknüpfung der bestehenden Netze profitieren unterschiedliche Nutzergruppen gleichermaßen: Studierende und Hochschulmitarbeitende erhalten an zentralen Standorten Zugang zum Wissenschaftsnetz „eduroam“, während Bürger*innen und Gäste das städtische WLAN ohne Registrierung verwenden können. Die neuen Zugangspunkte befinden sich sowohl im Freien als auch in öffentlich zugänglichen Gebäuden der Universität wie Bibliotheken oder Mensen.
Nach Angaben der Stadt wird das Angebot intensiv genutzt. Seit Beginn einer Testphase im vergangenen Herbst habe sich die Zahl der Zugriffe mehr als verdreifacht. So werden aktuell monatlich bis zu 92.000 Einwahlen verzeichnet.
Das gemeinsame Netz soll in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden. Geplant ist u. a., zusätzliche Universitätsgebäude schrittweise in das WLAN-Netz einzubinden.
