Im Festnetz erhielten 86,5 Prozent der Nutzenden mindestens die Hälfte der vertraglich vereinbarten Downloadrate, 45,2 Prozent erreichten sogar den vollen Wert oder mehr. Die Ergebnisse verbesserten sich damit leicht gegenüber dem Vorjahr.
Im Mobilfunkbereich stieg der Anteil der 5G-Messungen auf 44 Prozent (Vorjahr: 28,5 Prozent). Erstmals wurde zwischen 4G und 5G sowie verschiedenen Bandbreitenklassen unterschieden. Ein direkter Vergleich mit den Vorjahreswerten ist daher nicht möglich.
Die Messungen geben keine Auskunft über die allgemeine Netzverfügbarkeit, sondern zeigen, ob Nutzer*innen die vertraglich zugesicherte Leistung erhalten. Der vollständige Bericht ist unter www.breitbandmessung.de abrufbar.